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	<title>SnobBlog&#187; Alle Artikel zum Thema Luxus für Gourmets</title>
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	<description>Leben im Luxus.</description>
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		<title>Dumme Bauern, dicke Kartoffeln? Kartoffeln für 500 Euro.</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 11:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln&#8221;, weiß der Volksmund. Dummheit kann man den Kartoffelbauern von der Île de Noirmoutier sicher nicht vorwerfen, schaffen sie es doch, ihre Kartoffeln als die besten und teuersten der Welt zu vermarkten.
Die exklusiven Knollen werden ausschließlich auf der französischen Atlantikinsel angebaut und zeichnen sich durch ihre feine Geschmacknote aus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/07/090729kartoffel.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/07/090729kartoffel.jpg" alt="Dumme Bauern, dicke Kartoffeln? Kartoffeln für 500 Euro." title="Dumme Bauern, dicke Kartoffeln? Kartoffeln für 500 Euro. Da machen wir uns doch gerne die Finger schmutzig!" width="542" height="407" class="aligncenter size-full wp-image-935" /></a>
<p>&#8220;Die dümmsten Bauern ernten die dicksten Kartoffeln&#8221;, weiß der Volksmund. Dummheit kann man den Kartoffelbauern von der Île de Noirmoutier sicher nicht vorwerfen, schaffen sie es doch, ihre Kartoffeln als die besten und teuersten der Welt zu vermarkten.</p>
<p>Die exklusiven Knollen werden ausschließlich auf der französischen Atlantikinsel angebaut und zeichnen sich durch ihre feine Geschmacknote aus, welche an Zitronen, die Erde und die See erinnern sollen &#8211; was immer das auch heißen mag. Handgeerntet erzielen diese Luxuskartoffeln, welche auf den schönen Namen <em>La Bonnotte</em> hören, einen erstaunlichen Marktpreis von 500 Euro pro Kilogramm. Gourmets müssen sich allerdings noch etwas gedulden, denn die diesjährige Ernte von 20.000 Kilogramm ist verkauft.</p>
<p>Fotos: Luxuo</p>
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		<title>Dekandenter Lutscher: Lolli mit echtem Gold</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:34:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein feines Luxusprodukt für die Kleinen: Edible bietet tolle Luxus-Lutscher für den verwöhnten Nachwuchs an. Dieser Lutscher schmeckt nicht nur nach Champagner, sondern bietet mit den eingearbeiteten 24-karätigen Goldflocken auch noch was fürs Auge. Zudem soll Gold bei Verzehr ja angeblich antibakteriell wirken.
Und jetzt kommt die große Überraschung: dieser dekadente Lutscher kostet ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/07/090723lutscher.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/07/090723lutscher.jpg" alt="Dekandenter Lutscher: Lolli mit echtem Gold" title="Dekandenter Lutscher: Lolli mit echtem Gold" width="204" height="295" class="alignleft size-full wp-image-926" /></a>Heute mal ein feines Luxusprodukt für die Kleinen: <a href="http://www.edible.com/shop/browse.php?cmd=showproduct&#038;productId=38">Edible</a> bietet tolle Luxus-Lutscher für den verwöhnten Nachwuchs an. Dieser Lutscher schmeckt nicht nur nach Champagner, sondern bietet mit den eingearbeiteten 24-karätigen Goldflocken auch noch was fürs Auge. Zudem soll Gold bei Verzehr ja angeblich antibakteriell wirken.</p>
<p>Und jetzt kommt die große Überraschung: dieser dekadente Lutscher kostet ganze 3,75 Britische Pfund pro Stück &#8211; also gerade einmal 4,35 Euro. Da kann man doch mal so richtig zulangen!</p>
<p>Foto: Edible</p>
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		<title>Eat the rich: Babylöffel für den megareichen Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 20:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiger Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Babyartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diamanten]]></category>
		<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die Sprösslinge der megareichen Schickeria werden, so der Volksmund, bekanntlich bereits &#8220;mit einem Silberlöffel im Mund geboren&#8221;. Der bekannte Hersteller von gutem Silberbesteck Christofle hat sich dieses Sprichwort zu Herzen genommen und toppt es, in dem er seine Babylöffeln aus Silber einen netten Diamanten verziert. Vivre bietet dieses Löffelchen exklusiv für 1.230 US-Dollar (ca. 875,00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090611_loeffel.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090611_loeffel.jpg" alt="Eat the rich: Babylöffel für den megareichen Nachwuchs" title="Eat the rich: Babylöffel für den megareichen Nachwuchs" width="542" height="372" class="aligncenter size-full wp-image-849" /></a>
<p>Die Sprösslinge der megareichen Schickeria werden, so der Volksmund, bekanntlich bereits &#8220;mit einem Silberlöffel im Mund geboren&#8221;. Der bekannte Hersteller von gutem Silberbesteck Christofle hat sich dieses Sprichwort zu Herzen genommen und toppt es, in dem er seine Babylöffeln aus Silber einen netten Diamanten verziert. <a href="http://www.vivre.com/control/product/~category_id=37/~product_id=40850">Vivre</a> bietet dieses Löffelchen exklusiv für 1.230 US-Dollar (ca. 875,00 Euro) an und stellt sicher, dass der verwöhnte Nachwuchs den exklusiven Lifestyle seiner Eltern von Beginn an verinnerlicht.</p>
<p>Für Schmuddelkinder aus weniger betuchten Familien gibt es auch eine Version mit einem Saphir statt des Diamanten für peinlich billige 950 US-Dollar (ca. 675,00 Euro). Aber wer will hierbei schon sparen?</p>
<p>Fotos: Vivre</p>
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		<title>Mal schnell zum Inder: 2.000 Pfund für ein Curry</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:32:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>

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		<description><![CDATA[
Keine Kompromisse kennt das schicke indische Restaurant Bombay Brasserie in London und präsentiert ein Curry für würzige 2.000 Britische Pfund (ca. 2.320,00 Euro). Das Luxusgericht namens Samundari Khazana (Schatz aus Meeresfrüchten) überzeugt mit edlen Zutaten: etwas Beluga-Kaviar, ein ganzer Lobster, Trüffel und &#8211; war ja irgendwie klar &#8211; jede Menge essbares Gold.
Chefkoch Prahlad Hedge sagt: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090601curry.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090601curry.jpg" alt="Mal schnell zum Inder: 2.000 Pfund für ein Curry - Das teuerste Curry der Welt" title="Mal schnell zum Inder: 2.000 Pfund für ein Curry - Das teuerste Curry der Welt" width="542" height="179" class="aligncenter size-full wp-image-809" /></a>
<p>Keine Kompromisse kennt das schicke indische Restaurant <a href="http://www.bombaybrasserielondon.com/">Bombay Brasserie</a> in London und präsentiert ein Curry für würzige 2.000 Britische Pfund (ca. 2.320,00 Euro). Das Luxusgericht namens <em>Samundari Khazana</em> (Schatz aus Meeresfrüchten) überzeugt mit edlen Zutaten: etwas Beluga-Kaviar, ein ganzer Lobster, Trüffel und &#8211; war ja irgendwie klar &#8211; jede Menge essbares Gold.</p>
<p>Chefkoch Prahlad Hedge sagt: &#8220;Es gibt da draußen eine Menge Leute mit viel Geld, das ausgegeben werden will, und dieses Curry ist wahrhaft ein Erlebnis.&#8221; Prahlad hatte die Idee zu diesem Curry von seiner werten Frau Mutter und veredelte es mit den besten Zutaten der Welt. &#8220;Der Fisch und die Meeresfrüchte werden in einer Marinade aus Chilli und Tamarinde zubereitet, anschließend hobele ich Trüffelscheiben darüber, welche dem Gericht eine nussige Note verleihen,&#8221; so der Chefkoch weiter.</p>
<p>Die fünf Scheiben Trüffel kosten ca. 90 Pfund (100,00 Euro), die auf dem Essen verteilten Goldraspel aber ungefähr 1.000 Pfund (1.150,00 Euro), womit die Prioritäten dieses Gerichts klar gesetzt sind. Serviert mit Safranreis und einem Glas Champagner schlägt diese leichte Mittagsmahlzeit mit 2.320,00 Euro zu Buche.</p>
<p>Ob Chilli unbedingt die richtige Veredelung für feine Meeresfrüchte darstellt, lassen wir mal dahingestellt sein. Allerdings gibt der Koch an, durch den Film <em>Slumdog Millionaire</em> zu diesem Gericht inspiriert worden zu sein und beweist damit ein gerüttelt Maß britischen Humor: Mit dem Geld für eine Portion seines Currys könnte ein Durchschnittsinder immerhin fast ein Jahr leben (Durchschnittseinkommen Indien aktuell ca. 300 US-Dollar pro Monat).</p>
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		<title>Der teuerste Kaffee der Welt: aus Katzenkot</title>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 15:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>

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		<description><![CDATA[In meiner naiven Vorstellung bin ich bisher immer davon ausgegangen, dass Kaffee aus Kaffeebohnen gemacht wird, welche geröstet und sonstwie veredelt werden. Nun, da habe ich mich wohl vertan. Der sogenannte Kopi Luwak, auch Katzenkaffee genannt, ist ein seltenes Getränk, welches in den Bars von San Francisco für ca. 30 US-Dollar (ca. 21,50 Euro) pro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090525kaffee1.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090525kaffee1.jpg" alt="Der teuerste Kaffee der Welt: aus Katzenkot" title="Der teuerste Kaffee der Welt: aus Katzenkot" width="250" height="331" class="alignleft size-full wp-image-767" /></a>In meiner naiven Vorstellung bin ich bisher immer davon ausgegangen, dass Kaffee aus Kaffeebohnen gemacht wird, welche geröstet und sonstwie veredelt werden. Nun, da habe ich mich wohl vertan. Der sogenannte <em>Kopi Luwak</em>, auch Katzenkaffee genannt, ist ein seltenes Getränk, welches in den Bars von San Francisco für ca. 30 US-Dollar (ca. 21,50 Euro) pro Tasse zu haben ist.</p>
<p>Das besondere an diesem Luxuskaffee ist nicht nur der Preis. Hergestellt wird dieser Kaffee aus dem Kot des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fleckenmusang">Fleckenmusangs</a>, ein kleines possierliches Tierchen aus Südostasien, welches gerne Kaffeebohnen beziehungsweise Kaffeekirschen frisst, diese aber nicht verdauen kann und somit wieder ausscheidet. Im Darm sind die Kaffeebohnen den Verdauungsenzymen des Fleckenmusangs ausgesetzt, was dazu führt, dass vorhandene Bitterstoffe abgebaut werden.</p>
<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090525kaffee2.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090525kaffee2.jpg" alt="Der teuerste Kaffee der Welt: aus Katzenkot" title="Der teuerste Kaffee der Welt: aus Katzenkot" width="250" height="289" class="alignleft size-full wp-image-768" /></a>Die Jahresproduktion von Kopi Luwak beträgt nur ca. 230 &#8211; 450 kg weltweit. Somit dürfte diese Spezialität den Weltmarkt eigentlich kaum erreichen, weshalb vor den vielen im Umlauf befindlichen Fälschungen zu warnen ist.</p>
<p>John Cleese, der berühmte britische Komiker der Monty Python Truppe, beschreibt laut Wikipedia das außerordentlich exklusive Vergnügen wie folgt: &#8220;Erdig, modrig, mild, sirupgleich, gehaltvoll und mit Untertönen von Dschungel und Schokolade“.</p>
<p>Hmmm, lecker!</p>
<p>Fotos: Wikipedia</p>
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		<title>Der teuerster Honig der Welt</title>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 13:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Honig]]></category>

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		<description><![CDATA[Feinschmecker und Freunde des Besonderen kennen in Großbritannien zurzeit nur ein Thema: Jeder will ein Glas des exklusiven Luxushonigs erwerben, welcher eigentlich nur in Neuseeland gewonnen wird und zwar von Bienen, die sich ausschließlich an Manuka-Sträuchern laben. Nun allerdings wird dieser auch in England produziert und kostet 55 Britische Pfund für 4 oz (entspricht ca. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090519honig.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090519honig.jpg" alt="Der teuerster Honig der Welt" title="Der teuerster Honig der Welt" width="300" height="225" class="alignleft size-full wp-image-713" /></a>Feinschmecker und Freunde des Besonderen kennen in Großbritannien zurzeit nur ein Thema: Jeder will ein Glas des exklusiven Luxushonigs erwerben, welcher eigentlich nur in Neuseeland gewonnen wird und zwar von Bienen, die sich ausschließlich an Manuka-Sträuchern laben. Nun allerdings wird dieser auch in England produziert und <a href="http://www.tregothnanshop.co.uk/ShowDetails.asp?id=163">kostet 55 Britische Pfund für 4 oz</a> (entspricht ca. 63,25 Euro pro 113 Gramm) &#8211; also ca 8,00 Euro pro Teelöfel.</p>
<p>Nach vielen Versuchen, diesen Honig in England zu produzieren, ist es in dieser Saison nun endlich gelungen. Der <a href="http://www.tregothnan.co.uk/">Anbieter Tregothnan</a>, welcher seine 100.000 Bienen in der Nähe von Truro, Cornwall auf sein Feld mit Manuka-Sträuchen ausschwärmen lässt, konnte die ersten 100 Gläser abfüllen und verkauft sie überwiegend an gesundheitsbewusste Damen mit gut gefülltem Portemonaie. Dabei sind es nicht nur die aussergewöhlichen Büsche, die den Preis rechtfertigen. Manuka-Honig soll angeblich wahre medizinische Wunder bewirken und eine Vielzahl von Krankheiten kurieren.</p>
<p>Mit dem Kauf eines Glases dieses angeblich teuersten Honigs der Welt hebst Du also nicht nur Deinen sozialen Status, sondern tust (vielleicht) auch noch Deiner Gesundheit etwas Gutes.</p>
<p>Foto: Tregothnan</p>
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		<title>Das teuerste Bier der Welt?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 19:11:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Bier]]></category>
		<category><![CDATA[Carlsberg]]></category>
		<category><![CDATA[Flasche]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage No.2]]></category>

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		<description><![CDATA[Carlsberg, der bekannte Brauereikonzern, bietet nun seine neueste Bierkreation &#8220;Vintage No. 2&#8243; an und verweist darauf, dass dieses wohl das teuerste Bier der Welt sei. Man wolle so die bisherigen Grenzen für das Getränk Bier überwinden und das Luxussegment hochwertiger Weine angreifen, so eine Presseerklärung des Konzerns. So so&#8230;
Das Getränk habe eine dunkle, fast schwarze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090323bier.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090323bier.jpg" alt="Carlsberg Vintage No.2 - Das teuerste Bier der Welt?" title="Carlsberg Vintage No.2 - Das teuerste Bier der Welt?" width="84" height="300" class="alignleft size-full wp-image-263" /></a>Carlsberg, der bekannte Brauereikonzern, bietet nun seine neueste Bierkreation &#8220;Vintage No. 2&#8243; an und verweist darauf, dass dieses wohl das teuerste Bier der Welt sei. Man wolle so die bisherigen Grenzen für das Getränk Bier überwinden und das Luxussegment hochwertiger Weine angreifen, so eine <a href="http://www.carlsberggroup.com/media/News/Pages/PR3_25022009.aspx">Presseerklärung</a> des Konzerns. So so&#8230;</p>
<p>Das Getränk habe eine dunkle, fast schwarze Farbe, gekrönt von einem espressogleichen Schaum. Der Feinschmecker wird einen Hauch von Vanille- und Kokosaromen feststellen, welche mit einer leichten Note von feinstem Schottischen Malt harmonieren. Das ist für ein Bier in der Tat etwas neues. Die neue Kreation wird nur in 600 Flaschen abgefüllt, welche zu einem Stückpreis von ca. 250,00 Euro angeboten werden, weshalb sie bei Erscheinen dieses Artikels bestimmt schon in Sammlerhänden verschwunden sein dürften.</p>
<p>Foto: Carlsberg</p>
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		<title>Endlich: Der mobile Rauchsalon</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 19:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Zigarre]]></category>

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		<description><![CDATA[
Man hat es nicht leicht als Freund gehobener Tabakwaren. Rauchverbote greifen um sich und selbst beim Business-Meeting ist eine gute Havanna nicht mehr gern gesehen. Der mobile Zigarrensalon löst dieses Problem auf interessante Weise. Ein luxuriös ausgestatteter Wohnwagen parkt vor der Location Deiner Wahl und ermöglicht es Dir, Deine exquisite Zigarre in angenehmer Atmosphäre zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090320cigarlounge.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090320cigarlounge.jpg" alt="Mobiler Zigarrensalon" title="Mobiler Zigarrensalon" width="542" height="250" class="aligncenter size-full wp-image-219" /></a>
<p>Man hat es nicht leicht als Freund gehobener Tabakwaren. Rauchverbote greifen um sich und selbst beim Business-Meeting ist eine gute Havanna nicht mehr gern gesehen. Der <a href="http://www.mobilecigarlounge.com">mobile Zigarrensalon</a> löst dieses Problem auf interessante Weise. Ein luxuriös ausgestatteter Wohnwagen parkt vor der Location Deiner Wahl und ermöglicht es Dir, Deine exquisite Zigarre in angenehmer Atmosphäre zu geniessen.</p>
<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090320cigarlounge1.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090320cigarlounge1.jpg" alt="Mobiler Zigarrensalon - ganz persönlicher Luxus" title="Mobiler Zigarrensalon - ganz persönlicher Luxus" width="300" height="196" class="alignleft size-full wp-image-220" /></a>Dabei ist das Wort Wohnwagen nicht wirklich treffend; es handelt sich hier wahrlich um einen rollenden Salon. Mit Platz genug für 20 Gäste laden Ledersessel in holzvertäfeltem Ambiente zum Verweilen. Ein gut bestückter Humidor und fachkundige Unterstützung bei der Wahl der passenden Zigarre sind selbstverständlich und runden dieses Luxus-Erlebnis angenehm ab.</p>
<p>Wir finden: Eine tolle Idee, das um sich greifende Rauchverbot stilsicher zu umgehen, ohne mit dem gemeinen Volk unter dem Heizstrahler frieren zu müssen. Momentan steht dieser Service leider nur in den USA, insbesondere in Florida zur Verfügung. Sicherlich wird ein ähnliches Angebot aber auch bald in Europa zu finden sein.</p>
<p>Fotos: <a href="http://www.mobilecigarlounge.com">Mobile Cigar Lounge Co.</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Luxus pur: Diamantenbesetzer Kuchen</title>
		<link>http://www.snobblog.de/luxus-fur-gourmets/luxus-pur-diamantenbesetzer-kuchen</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:43:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Araneta]]></category>
		<category><![CDATA[Bling-Bling]]></category>
		<category><![CDATA[Diamanten]]></category>
		<category><![CDATA[Kuchen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben heute bereits über diese diamantenbesetzten Champagnerflaschen berichtet. Eine besonders schöne Ergänzung dazu ist dieser Schokoladenkuchen, den der 21-jährige Catering-Spezialist Angelito Araneta aus Manila anbietet. Umhüllt in 24-karätigem Blattgold und besetzt mit 15 Diamanten krönt diese Leckerei wahlweise den täglichen Nachmittags-Snack oder die luxuriöse Hochzeitstafel &#8211; je nach Geldbeutel.
Der Preis wird mit 124.000 Philippinischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090320kuchen.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090320kuchen.jpg" alt="Luxus pur: Diamantenbesetzter Kuchen" title="Luxus pur: Diamantenbesetzter Kuchen" width="250" height="372" class="alignleft size-full wp-image-210" /></a>Wir haben heute bereits über diese <a href="http://www.snobblog.de/gourmet/die-teuerste-champagner-marke-der-welt">diamantenbesetzten Champagnerflaschen</a> berichtet. Eine besonders schöne Ergänzung dazu ist dieser Schokoladenkuchen, den der 21-jährige Catering-Spezialist Angelito Araneta aus Manila anbietet. Umhüllt in 24-karätigem Blattgold und besetzt mit 15 Diamanten krönt diese Leckerei wahlweise den täglichen Nachmittags-Snack oder die luxuriöse Hochzeitstafel &#8211; je nach Geldbeutel.</p>
<p>Der Preis wird mit 124.000 Philippinischen Pesos angegeben, was aktuell 2.041,00 Euro entspricht. Das kann man sich also ruhig mal jeden Tag gönnen&#8230;</p>
<p>Foto: Shanghai Daily</p>
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		<title>Die teuerste Champagner-Marke der Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 12:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxus für Gourmets]]></category>
		<category><![CDATA[Bling-Bling]]></category>
		<category><![CDATA[Champagner]]></category>
		<category><![CDATA[Diadema]]></category>
		<category><![CDATA[Diamanten]]></category>
		<category><![CDATA[Swarovski]]></category>

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Als Champagner-Kenner hast Du bestimmt schon einmal die hervorragenden Champagner des Hauses Diadema verkostet. Der neue Diadema Diamante von Alberto Gianotti setzt nun neue Maßstäbe hinsichtlich Exklusivität und luxuriösem Lifestyle.
Dieser begehrte Champagner wird in Flaschen, welche mit 134 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von vier Karat besetzt sind, angeboten und kostet ca. 10.500 US-Dollar. Für diejenigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090319champagner.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/03/090319champagner.jpg" alt="Diadema Diamante - Der teuerste Champagner der Welt" title="Diadema Diamante - Der teuerste Champagner der Welt" width="542" height="300" class="aligncenter size-full wp-image-204" /></a>
<p>Als Champagner-Kenner hast Du bestimmt schon einmal die hervorragenden Champagner des Hauses <a href="http://www.diadema-wine.com">Diadema</a> verkostet. Der neue Diadema Diamante von Alberto Gianotti setzt nun neue Maßstäbe hinsichtlich Exklusivität und luxuriösem Lifestyle.</p>
<p>Dieser begehrte Champagner wird in Flaschen, welche mit 134 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von vier Karat besetzt sind, angeboten und kostet ca. 10.500 US-Dollar. Für diejenigen, denen dieses noch nicht reicht, gibt es natürlich auch die Magnum-Flasche mit 180 Diamanten (5,2 Karat) für 15.750 US-Dollar. Stilvoll verpackt werden die Flaschen in Holzkisten, welche mit schwarzem Leder überzogen sind, welches wiederum mit Silberfäden vernäht ist. </p>
<p>Geht es noch besser? Ja, denn selbstverständlich kann diese luxuriöse Verpackung durch den Hersteller auch individualisiert werden, wobei der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind. So kann zum Beispiel die Lederart frei gewählt werden; Deine Initialien oder sogar ein Foto werden auf Wunsch eingraviert. Auch für diejenigen, die durch die Wirtschaftskrise gebeutelt sind, hat Diadema ein Herz und bietet eine Version an, die auf die Diamanten verzichtet und diese durch Swarovski-Kristalle ersetzt.</p>
<p>Hier sollte man aber, so meinen wir, nicht am falschen Ende sparen. Wie sagte schon Napoleon so richtig: &#8220;Champagner: Nach dem Sieg verdienst Du ihn, nach der Niederlage brauchst Du ihn.&#8221;</p>
<p>Foto: Diadema</p>
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