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	<title>SnobBlog&#187; Alle Artikel zum Thema Diamanten</title>
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	<description>Leben im Luxus.</description>
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		<title>Klein und fein: USB-Stick für 17.380 Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Jul 2009 09:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxustechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[Da ein normaler USB-Stick in einem ordinären Plastik- oder Metallgehäuse sicher nicht Deinen luxuriösen Anforderungen entspricht, lenke ich heute Deinen verwöhnten Blick auf diese kleine, aber feine Schönheit.
miiStor hat den ultimativen Luxus-USB-Stick im Angebot. Das Gehäuse des Modells Ice+ wurde aus Platin gefertigt und mit 462 (in Worten: vierhundertzweiundsechzig!) Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 5,1 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/07/090709usb.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/07/090709usb.jpg" alt="Klein und fein: USB-Stick für 17.380 Euro" title="Klein und fein: USB-Stick für 17.380 Euro" width="287" height="320" class="alignleft size-full wp-image-902" /></a>Da ein normaler USB-Stick in einem ordinären Plastik- oder Metallgehäuse sicher nicht Deinen luxuriösen Anforderungen entspricht, lenke ich heute Deinen verwöhnten Blick auf diese kleine, aber feine Schönheit.</p>
<p><a href="http://www.miistor.com/">miiStor</a> hat den ultimativen Luxus-USB-Stick im Angebot. Das Gehäuse des Modells <em>Ice+</em> wurde aus Platin gefertigt und mit 462 (in Worten: vierhundertzweiundsechzig!) Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 5,1 Karat verziert. Ganz schön schick! Ebenso schick ist der Preis von 15.000 Britischen Pfund, was zum heutigen Wechselkurs ziemlich genau 17.300,00 Euro entspricht.</p>
<p>Das Schmuckstück speichert 8 GB an Daten, womit diese exklusive Datenspeicherung 2.172,50 Euro pro GB oder 2,12 Euro pro MB kostet, was immer noch erheblich günstiger ist, als die Speicherkosten meiner ersten Festplatte.</p>
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		<title>Teuerster Stift der Welt: Füller für über 1 Mio. Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 08:55:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxusschmuck]]></category>
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		<description><![CDATA[
Schon in Februar stellte Aurora, ein italienische Hersteller von Luxus-Schreibgeräten, seine Kreation Diamante vor, wollte aber seinerzeit noch keinen Preis für seinen Edel-Füller nennen. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: 1,3 Mio. US-Dollar (knapp über 1.000.000,00 Euro) kostet der Aurora Diamante.
Der Füller, welcher aus massivem Platin gefertigt wird, ist zur Dekoration mit über 30 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090629stift.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090629stift.jpg" alt="Teuerster Stift der Welt: Füller für über 1 Mio. Euro" title="Teuerster Stift der Welt: Füller für über 1 Mio. Euro" width="542" height="382" class="aligncenter size-full wp-image-890" /></a>
<p>Schon in Februar stellte Aurora, ein italienische Hersteller von Luxus-Schreibgeräten, seine Kreation <a href="http://http://www.aurorapen.it/penne.php?lang=english&#038;subpage_id=9&#038;level=2">Diamante</a> vor, wollte aber seinerzeit noch keinen Preis für seinen Edel-Füller nennen. Jetzt ist die Katze aus dem Sack: 1,3 Mio. US-Dollar (knapp über 1.000.000,00 Euro) kostet der Aurora Diamante.</p>
<p>Der Füller, welcher aus massivem Platin gefertigt wird, ist zur Dekoration mit über 30 Karat an Diamanten besetzt. Die Feder selber ist aus 18-karätigem Gold, welches mit Rhodium veredelt wird, gefertigt. Auf diese Feder wird kann der glückliche Kunde sein Wappen, seine Signatur oder auch sein Portrait eingravieren lassen.</p>
<p>Die Exklusivität dieses Stiftes wird nicht nur über den Preis garantiert. Der Hersteller produziert nur ein Exemplar im Jahr, was denn <em>Haben-Wollen-Reflex</em> im Kreise der üblichen russischen und saudischen Verdächtigen sicherlich enorm beflügeln wird.</p>
<p>Foto: Luxuo</p>
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		<title>Eat the rich: Babylöffel für den megareichen Nachwuchs</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 20:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiger Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Babyartikel]]></category>
		<category><![CDATA[Diamanten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Die Sprösslinge der megareichen Schickeria werden, so der Volksmund, bekanntlich bereits &#8220;mit einem Silberlöffel im Mund geboren&#8221;. Der bekannte Hersteller von gutem Silberbesteck Christofle hat sich dieses Sprichwort zu Herzen genommen und toppt es, in dem er seine Babylöffeln aus Silber einen netten Diamanten verziert. Vivre bietet dieses Löffelchen exklusiv für 1.230 US-Dollar (ca. 875,00 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090611_loeffel.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/06/090611_loeffel.jpg" alt="Eat the rich: Babylöffel für den megareichen Nachwuchs" title="Eat the rich: Babylöffel für den megareichen Nachwuchs" width="542" height="372" class="aligncenter size-full wp-image-849" /></a>
<p>Die Sprösslinge der megareichen Schickeria werden, so der Volksmund, bekanntlich bereits &#8220;mit einem Silberlöffel im Mund geboren&#8221;. Der bekannte Hersteller von gutem Silberbesteck Christofle hat sich dieses Sprichwort zu Herzen genommen und toppt es, in dem er seine Babylöffeln aus Silber einen netten Diamanten verziert. <a href="http://www.vivre.com/control/product/~category_id=37/~product_id=40850">Vivre</a> bietet dieses Löffelchen exklusiv für 1.230 US-Dollar (ca. 875,00 Euro) an und stellt sicher, dass der verwöhnte Nachwuchs den exklusiven Lifestyle seiner Eltern von Beginn an verinnerlicht.</p>
<p>Für Schmuddelkinder aus weniger betuchten Familien gibt es auch eine Version mit einem Saphir statt des Diamanten für peinlich billige 950 US-Dollar (ca. 675,00 Euro). Aber wer will hierbei schon sparen?</p>
<p>Fotos: Vivre</p>
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		<title>Blauer Diamant erzielt Rekordpreis</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 12:04:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auktion]]></category>
		<category><![CDATA[Diamanten]]></category>
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		<description><![CDATA[
Am 01. April berichteten wir hier über die Versteigerung eines einmaligen blauen Diamantes und wollen nun ein kleines Update zu dieser Story liefern:
Die Auktion bei Sotheby&#8217;s hat alle Erwartungen übertroffen. Dieser einmalige blaue Diamant erzielte den Rekordpreis von 9,5 Mio. US-Dollar (6,9 Mio. Euro) und übertraf damit das obere Ende des Taxierungsspektrums um eine glatte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090521diamant.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090521diamant.jpg" alt="Blauer Diamant erzielt Rekordpreis" title="Blauer Diamant erzielt Rekordpreis" width="542" height="347" class="aligncenter size-full wp-image-735" /></a>
<p><a href="http://www.snobblog.de/luxusschmuck/einmalige-gelgenheit-seltener-blauer-diamant-bei-sothebys">Am 01. April berichteten wir hier</a> über die Versteigerung eines einmaligen blauen Diamantes und wollen nun ein kleines Update zu dieser Story liefern:</p>
<p>Die Auktion bei Sotheby&#8217;s hat alle Erwartungen übertroffen. Dieser einmalige blaue Diamant erzielte den Rekordpreis von 9,5 Mio. US-Dollar (6,9 Mio. Euro) und übertraf damit das obere Ende des Taxierungsspektrums um eine glatte Millionen Dollar. Den Zuschlag erhielt Joseph Lau Luen-Hung, ein Sammler aus Hong Kong. Die Presseabteilung von Sotheby&#8217;s berichtet weiter: &#8220;Herr Lau kaufte den Diamanten und hat sein Recht, diesen wunderbaren Stein zu benennen, bereits ausgeübt. Der Diamant heißt nun <em>Star of Josephine</em>.&#8221;</p>
<p>Wir wissen nicht, wer Josephine ist, vermuten aber, dass sie nun eine sehr, sehr glückliche Frau ist.</p>
<p>Fotos: Luxuo</p>
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		<title>Nettes iPod-Zubehör: Ohrhörer mit Diamanten</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 17:42:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Wirklich jeder besitzt heutzutage einen iPod oder ein iPhone und auch mit den gold- und swarovskiveredelten Modellen kann man nicht mehr wirklich auffallen. Aber mit diesen Ohrhörern stellst Du klar: &#8220;Ich bin reicher, schöner &#8211; kurz &#8211; besser als ihr!&#8221;
Aus gutem Grund gelten diese Steckerchen als das hübscheste und auch teuerste Zubehör, welches Du für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090517ohrhoerer.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090517ohrhoerer.jpg" alt="Nettes iPod-Zubehör: Ohrhörer mit Diamanten" title="Nettes iPod-Zubehör: Ohrhörer mit Diamanten" width="542" height="251" class="aligncenter size-full wp-image-695" /></a>
<p>Wirklich jeder besitzt heutzutage einen iPod oder ein iPhone und auch mit den gold- und swarovskiveredelten Modellen kann man nicht mehr wirklich auffallen. Aber mit diesen Ohrhörern stellst Du klar: &#8220;Ich bin reicher, schöner &#8211; kurz &#8211; besser als ihr!&#8221;</p>
<p>Aus gutem Grund gelten diese Steckerchen als das hübscheste und auch teuerste Zubehör, welches Du für Deinen iPod oder Dein iPhone kaufen kannst. Gefertigt aus Weißgold und wunderschön dekoriert mit einer Vielzahl von Diamanten (Gesamtgewicht 5 Karat) sehen sie einfach umwerfend aus, ohne dabei zu aufdringlich zu wirken. Kaufen kann man diese Ohrhörer bei, wer hätte das gedacht, <a href="http://cgi.ebay.com/GOLD-DIAMOND-IPOD-IPHONE-ITOUCH-HEADPHONES-EARRINGS_W0QQitemZ220411202021QQcmdZViewItemQQptZOther_MP3_Players?hash=item33518809e5&#038;_trksid=p3286.c0.m14&#038;_trkparms=66%3A2|65%3A3|39%3A1|240%3A1307|301%3A0|293%3A1|294%3A50">eBay für 3.500 US-Dollar</a> &#8211; iPhone not included. Die Auktion endet am 07. Juni diesen Jahres.</p>
<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090517ohrhoerer1.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090517ohrhoerer1.jpg" alt="Nettes iPod-Zubehör: Ohrhörer mit Diamanten" title="Nettes iPod-Zubehör: Ohrhörer mit Diamanten" width="542" height="304" class="aligncenter size-full wp-image-696" /></a></p>
<p>Fotos: Tech eBlog</p>
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		<title>Dekadentes iPhone: Gold und Diamanten für knapp 26.000 Euro</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Luxustechnik]]></category>
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		<description><![CDATA[
Stuart Hughes aus Liverpool stellte unlängst ein einzigartiges, stylisches iPhone 3G aus 916er massiven Gold (22 Karat Gold lt. Anbieterseite) vor, welches zusätzlich mit 53 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 22 Karat verziert ist. Vier erfahrene Spezialisten haben sich zusammengetan, um dieses prunkvolle iPhone zu schaffen, welches nur anhand von Bildern und Text schwer zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090502iphone.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/05/090502iphone.jpg" alt="Dekadentes iPhone: Gold und Diamanten für knapp 26.000 Euro" title="Dekadentes iPhone: Gold und Diamanten für knapp 26.000 Euro" width="542" height="415" class="aligncenter size-full wp-image-609" /></a>
<p><a href="http://stuarthughes.com/">Stuart Hughes</a> aus Liverpool stellte unlängst ein einzigartiges, stylisches iPhone 3G aus 916er massiven Gold (22 Karat Gold lt. Anbieterseite) vor, welches zusätzlich mit 53 Diamanten mit einem Gesamtgewicht von 22 Karat verziert ist. Vier erfahrene Spezialisten haben sich zusammengetan, um dieses prunkvolle iPhone zu schaffen, welches nur anhand von Bildern und Text schwer zu beschreiben ist. In unseren Augen ist dieses eines der wenigen Beispiele für eine gelungene, stylische, luxuriöse Veredlung eines Mobiltelefons &#8211; jenseits des üblichen Bling-Blings.</p>
<p>22.950 Britische Pfund, also knapp 26.000 Euro, beträgt der aufgerufene Preis.</p>
<p>Fotos: Stuart Hughes</p>
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		<title>Doggy Style: Diadem für 3.170.000 Euro</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 18:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiger Luxus]]></category>
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		<category><![CDATA[Haustier]]></category>
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		<category><![CDATA[Smaragde]]></category>

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		<description><![CDATA[Da erstarren wir aber in Erfurcht! Dieses Diadem ist knapp 3,2 Mio. Euro wert. Für einen Hund, sagen wir einen Malteser, der vielleicht mit gutem Stammbaum 1.000 oder 2.000 Euro kostet, ist das ein ganz nettes Add-on.
Gefertigt hat dieses ultimative Luxusschmuckstück der thailändischer Schmuckdesigner Riwin Jirapolsek für seinen eigenen Fifi namens Kanune. Es besteht aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090430tiara.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090430tiara.jpg" alt="Diadem für 3.170.000 Euro - für Hunde" title="Diadem für 3.170.000 Euro - für Hunde" width="250" height="344" class="alignleft size-full wp-image-599" /></a>Da erstarren wir aber in Erfurcht! Dieses Diadem ist knapp 3,2 Mio. Euro wert. Für einen Hund, sagen wir einen Malteser, der vielleicht mit gutem Stammbaum 1.000 oder 2.000 Euro kostet, ist das ein ganz nettes <em>Add-on</em>.</p>
<p>Gefertigt hat dieses ultimative Luxusschmuckstück der thailändischer Schmuckdesigner Riwin Jirapolsek für seinen eigenen Fifi namens Kanune. Es besteht aus Titan, welches mit 250 Karat an Diamanten und Smaragden besetzt wurde.</p>
<p>Gegenüber Reuters betonte der Designer, dass er nicht vorhabe, das Diadem zu verkaufen (Sorry, Paris!). Ganz im Gegenteil, er plane, auch noch eine hübsche Haarspange für Kanune anzufertigen, weil das Tier sonst so schlecht sehen würde. Er tendiere dazu, auch diese mit einer Vielzahl von Edelsteinen zu verschönern.</p>
<p>Nichts gegen Tierliebe, aber wir hoffen doch stark, dass diese offenbar vermögenden Familie dieses Jahr auch mindestens 3,2 Mio Euro für wohltätige Zwecke spenden wird.</p>
<p>Fotos: BornRich</p>
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		<title>Guter Stoff: Herrenanzug für 80.000 Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 09:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiger Luxus]]></category>
		<category><![CDATA[Amosu]]></category>
		<category><![CDATA[Anzug]]></category>
		<category><![CDATA[Diamanten]]></category>
		<category><![CDATA[Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Kleidung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vikunja]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Superreichen, die es sich immer noch leisten können, bei Cartier einzukaufen, diamantenbesetzte Handys zu erstehen und in ihren eigenen Jets um die Welt rasen, hat der König des überflüssigen Luxus Alexander Amosu den teuersten Herrenanzug der Welt geschaffen.
Amosu meint dazu: &#8220;Ich bin davon überzeugt, dass es auch im Zuge der aufkommenden Rezession einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090421anzug.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090421anzug.jpg" alt="Guter Stoff: Amosu-Herrenanzug für 80.000 Euro" title="Guter Stoff: Amosu-Herrenanzug für 80.000 Euro" width="220" height="293" class="alignleft size-full wp-image-545" /></a>Für die Superreichen, die es sich immer noch leisten können, bei Cartier einzukaufen, diamantenbesetzte Handys zu erstehen und in ihren eigenen Jets um die Welt rasen, hat der König des überflüssigen Luxus <a href="http://www.amosu.co.uk/">Alexander Amosu</a> den teuersten Herrenanzug der Welt geschaffen.</p>
<p>Amosu meint dazu: &#8220;Ich bin davon überzeugt, dass es auch im Zuge der aufkommenden Rezession einen großes Interesse an kompromissloser Qualität gibt&#8221;, und ergänzt auch sofort, was er genau mit kompromissloser Qualität meint:</p>
<p>In über 80 Arbeitsstunden wird ein Luxusanzug gefertigt, der überwiegend aus Vikunja-Wolle besteht. Vikunjas sind seltene freilebende, lamaähnliche Tiere aus den Andenländern Südamerikas, die aber eigentlich eher mit dem Kamel verwandt sind. Sie können nur alle drei Jahre geschoren werden; ihre Wolle ist entsprechend teuer und begehrt. Weiterhin wird Qiviuk verarbeitet: dieser Flausch von in der Arktis lebenden Moschusochsen gilt als die weichste, luxuriöseste und wärmste Naturfaser der Welt.</p>
<p>Mit 5.000 Stichen werden diese besten Materialien in eine schlanke, elegante Form gebracht (für Statistik-Freaks: also 16 Euro pro Stich) und mit den üblichen Accessoires wie ein paar Diamanten und ein wenig Gold veredelt. Dieser Anzug ist also wirklich jeden Cent wert, den Herr Amosu dafür berechnet. An der Kleidung darf der wahre Gentleman nie sparen. Da ist das Beste gerade gut genug.</p>
<p>Amosu fügt hinzu: &#8220;Einen Amosu-Anzug zu kaufen ist der ultimative Luxus. Wir kreieren die feinsten Anzüge und verwenden ausschließlich Stoffe, die den Charakter, den Stil und die Individualität des Käufers unterstreichen.&#8221; &#8230;und die Kaufkraft des Anzugträgers, fügen wir hinzu.</p>
<p>Fotos: BornRich</p>
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		<title>Paris Hilton: Armaturenbrett für 400.000 Dollar veredelt</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Apr 2009 17:30:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
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Man kann sie einfach nur liebhaben, unser kleines Hilton-Häschen. Die Hotelerbin mit dem rezessionssicheren Vermögen hat für ihren pinkfarbenen Bentley ein Armaturenbrett bestellt, welches komplett mit Diamanten verschönert ist. Kostenpunkt: 400.000 US-Dollar.

Wie die Sun erfuhr, hat das 27-jährige It-Girl einen Bentley-Techniker nach Los Angeles einfliegen lassen, um die Möglichkeiten zu erörtern, die ihrem schon so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090419bentley.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090419bentley.jpg" alt="Paris Hilton: Armaturenbrett für 400.000 Dollar veredelt" title="Paris Hilton: Armaturenbrett für 400.000 Dollar veredelt" width="542" height="220" class="aligncenter size-full wp-image-536" /></a>
<p>Man kann sie einfach nur liebhaben, unser kleines Hilton-Häschen. Die Hotelerbin mit dem rezessionssicheren Vermögen hat für ihren pinkfarbenen Bentley ein Armaturenbrett bestellt, welches komplett mit Diamanten verschönert ist. Kostenpunkt: 400.000 US-Dollar.</p>
<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090419bentley2.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090419bentley2.jpg" alt="Paris Hilton: Armaturenbrett für 400.000 Dollar veredelt" title="Paris Hilton: Armaturenbrett für 400.000 Dollar veredelt" width="542" height="340" class="aligncenter size-full wp-image-537" /></a>
<p>Wie die Sun erfuhr, hat das 27-jährige It-Girl einen Bentley-Techniker nach Los Angeles einfliegen lassen, um die Möglichkeiten zu erörtern, die ihrem schon so nicht ganz unauffälligen Luxusgefährt das gewisse Paris-typische Etwas geben sollen. &#8220;Als der Mann erfuhr, dass sie das Armaturenbrett mit ein paar hundert echten Diamanten veredeln wollte, war er doch etwas erstaunt&#8221;, berichtet die Zeitung. &#8220;Wir sind es bei Bentley gewohnt, auch extravagante Wünsche unserer Kunden zu erfüllen, aber da ist etwas vollkommen neues.&#8221;</p>
<p>Wie gesagt: Man kann Paris Hilton einfach nur liebhaben&#8230;</p>
<p>Fotos: Celebitchy</p>
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		<title>GoldVish Revolution &#8211; teure Designsünde</title>
		<link>http://www.snobblog.de/luxustechnik/goldvish-revolution-teure-designsunde</link>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 11:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Snobblogger</dc:creator>
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Guten Geschmack kann man nicht kaufen. Schlechter Geschmack kostet 370.000,00 Euro. Genau soviel kostet nämlich die neueste Kreation der Schweizer Firma GoldVish, das Modell Revolution. GoldVish hatte einen großen Hit mit dem GoldVish LeMillion, welches seinerzeit als teuerstes Handy der Welt einige Aufmerksamkeit erhielt. Wohlgemerkt als teuerstes, nicht als schönstes Handy&#8230;
Unglücklicherweise toppen die Designer von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090409handy.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090409handy.jpg" alt="GoldVish Revolution - teure Designsünde" title="GoldVish Revolution - teure Designsünde" width="542" height="219" class="aligncenter size-full wp-image-454" /></a>
<p>Guten Geschmack kann man nicht kaufen. Schlechter Geschmack kostet 370.000,00 Euro. Genau soviel kostet nämlich die neueste Kreation der Schweizer Firma GoldVish, das Modell Revolution. GoldVish hatte einen großen Hit mit dem <em>GoldVish LeMillion</em>, welches seinerzeit als teuerstes Handy der Welt einige Aufmerksamkeit erhielt. Wohlgemerkt als teuerstes, nicht als schönstes Handy&#8230;</p>
<p><a href="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090409handy_side.jpg"><img src="http://www.snobblog.de/wp-content/uploads/2009/04/090409handy_side.jpg" alt="GoldVish Revolution - teure Designsünde" title="GoldVish Revolution - teure Designsünde" width="200" height="449" class="alignleft size-full wp-image-455" /></a>Unglücklicherweise toppen die Designer von GoldVish dieses nun mit ihrer neuesten Kreation: Das Ultra-Luxus-Handy namens Revolution wurde wie firmenüblich mit einer erklecklichen Anzahl von Diamanten bestückt &#8211; wahrscheinlich um das hässliche Gehäuse aus Weißgold zu verbergen. Alle Warnungen ignorierend trägt das Gehäuse der Revolution auch noch eine mechanische Analoguhr aus dem Hause Frederic Jouvenot, welche natürlich ebenfalls mit Diamanten verschandelt wurde. Wahrscheinlich wollte GoldVish mit der Kombination aus Handy und Analoguhr einen innovativen Weg beschreiten, oder zumindest das, was geschmacksneutrale russische Oligarchengattinnen als innovativ und hübsch empfinden.</p>
<p>Wir danken dem Hersteller abschließend dafür, dass er mit der selbstauferlegten Limitierung auf neun Exemplare einer großflächigen Verbreitung dieser Designsünde entgegenwirkt.</p>
<p>Fotos: Mobile Review, eigen</p>
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