1001 Nacht: Saudischer Prinz bestellt teuersten Privatjet der Welt

Verfasst von Snobblogger am 5. Juni 2009

Das teuerste Privatflugzeug der Welt

Du und ich, wir kennen die Bequemlichkeiten, die uns eine First Class Flugreise bietet: keine Schlangen am Check-In, einen luxuriös bequemen Sitz, vielleicht ein Glas gekühlten Champagner. So weit, so gut.

Jetzt stelle Dir zusätzlich vier Schlafzimmer mit riesigen Doppelbetten, ein türkisches Dampfbad und eine Garage für Deinen Rolls Royce vor und addiere mal schnell einen Besprechungsraum mit holographischen Display und einem Konzertsaal. Dann hast Du eine erste Vorstellung davon, wie saudische Prinzen demnächst reisen werden – in einem zum fliegenden Palast umgebauten Airbus A380 für 342 Mio. Euro. Der sagenhaft reiche Auftraggeber ist unbekannt, Gerüchte sprechen aber vom saudischen Prinzen al-Walid bin Talal (geschätztes Vermögen ca. 13,3 Mrd. US-Dollar).

Der teuerste und größte Privatjet der Welt

Die Firma Design Q baut für den Käufer den größten Jet der Welt, welcher normalerweise 600 Passagieren Platz bietet, so um, dass er alles bisher dagewesene in den Schatten stellt. Folge mir auf einem kleinen Rundgang:

Ein Lift senkt sich auf die Rollbahn und entfaltet automatisch einen roten Teppich inklusive Beleuchtung auf dem Asphalt. Während Dein Rolls Royce in der bordeigenen Garage geparkt wird, betrittst Du den Wellness-Bereich im Bauch des A380 und schreitest über den Marmorboden in das türkische Bad. Gleich nebenan befindet sich der Entspannungsraum, dessen Boden und Wände mit gigantischen Monitoren bedeckt sind, auf welche im Flug die unter Dir vorbeiziehende Erdoberfläche projiziert wird. Auf Wunsch kann hier ein fliegender Teppich eingeblendet werden, auf dem Du oder Deine Gäste eine Reise wie in tausendundeiner Nacht erleben können.

Wenn es sich wirklich nicht vermeiden lässt, etwas zu arbeiten, steht Dir im mittleren Deck ein Konferenzraum mit allen Kommunikationsmöglichkeiten zur Verfügung. Geschäftspartner können mittels modernster Holographietechnik in den Raum versetzt werden. Auf dem Oberdeck befinden sich fünf Suiten mit großen Betten, eigenen Bädern und – direkt dahinter – ein Gebetsraum, dessen Gebetsteppiche sich stets automatisch nach Mekka ausrichten. Sehr praktisch! Eine weitere, sehr schönes Idee ist der Konzertsaal für zehn Personen, in dem man einem Pianisten am Flügel lauschen kann.

Gary Doy von Design Q bemerkt zu diesem Projekt: “Das ist etwas sehr, sehr besonderes. So etwas, was wir hier bauen, gibt es nicht auf dem Markt.”, was wir ihm sofort glauben.

“Geld allein macht nicht unglücklich.” - Peter Falk

Fotos: Luxury Launches

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Ein Kommentar zu “1001 Nacht: Saudischer Prinz bestellt teuersten Privatjet der Welt”

  1. [...] – Mehr geht nicht! Wenn ihr noch was besonderes braucht, was kleines bescheidenes : SnobBlog Geht nicht gibt es nicht! Alles ist menschlich, zwischen Mutter Theresa und Adolf ist alles [...]

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